PKV für Studenten

Gerade als junger Mensch gibt es große Sparpotenziale in der privaten Krankenversicherung, verglichen mit der GKV. Ob sich der Schwenk in die PKV allerdings wirklich lohnt, ist nur am Einzelfall auszumachen. Wir geben einige wichtige Anhaltspunkte, ob der Wechsel ein lohnendes Investment ist.

Familienversicherung endet

Wenn die Absicherung durch die Eltern spätestens mit dem 25. Lebensjahr endet, bleibt eine Entscheidung offen: Privat oder gesetzlich versichern?

Die gesetzliche Krankenversicherung bietet grundsätzlich eine Absicherung auf hohem Niveau – die PKV leistet aber in der Regel deutlich besser, kostet aber auch mehr. Versicherer ermöglichen es Studenten trotz des oft geringen Einkommens, sich privat versichern zu lassen, da sie die „Kunden der Zukunft“ sind.

Zusätzlich räumen diese weitere Vergünstigungen für Studenten ein: Wenn der Krankheitsfall selten eingetreten ist und der Arztbesuch eher zur Seltenheit wurde, werden Beiträge rückerstattet.

Absicherung mit Nebenjob

Schon bei einem Nebenjob kann die PKV sich lohnen. Studenten sind in der Regel gesund und jung, zahlen also in der Risiko-Versicherung oft weniger Geld als im Solidarsystem. Besondere Behandlung sollte weiterhin dualen Studenten zukommen, diese verdienen ein Gehalt.

Beispiel: Ein dualer Student, der im Monat 1200€ Brutto verdient, zahlt monatlich 98,40€ für seine gesetzliche Krankenversicherung. Tarife in der PKV mit besseren Leistungen sind durchaus günstiger zu haben.

Weiterführende Informationen

Weitere Informationen rund um die Möglichkeit, sich als Student privat zu versichern, zu welchen Zeitpunkten dies beispielsweise möglich ist und für welchen ‚Studityp‘ sich die PKV insbesondere eignet, sind auf studentische-versicherungen.de abrufbar.

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